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12. März 2008, Berlin:
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In der vierten Dialogverastaltung in der Reihe "Business-Politics Interface: Jointly tackling Demographic Change in Europe" in Paris am 1. Juni 2011 stand für die ca. 60 Teilnehmer der Veranstaltung das Thema der Einbeziehung älterer Mitarbeiter sowie die Nutzung von Potenzialen weiblicher Mitarbeiter im Fokus der Disskussion. Die Veranstaltung in Paris war die letzte econsense Veranstaltung des Collaborative Ventures von CSR Europe. Basierend auf diesen Veranstaltungen werden wir Ende dieses Jahres eine Publikation dazu veröffentlichen, wie Potenziale in der Gesellschaft besser für den Arbeitsmarkt genutzt werden können. Präsentation von Prof. Gérard-François Dumont, Universität Paris Sorbonne (Französisch) Präsentation von Bruno Coquet, Berater des französischen Arbeitsministeriums (Französisch) Zusammenfassung des Workshops zu älteren Mitarbeitern (Französisch)
In der dritten Dialogverastaltung in der Reihe "Business-Politics Interface: Jointly tackling Demographic Change in Europe" in Warschau am 20. Januar 2011 standen vor allem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Einbeziehung älterer Mitarbeiter im Mittelpunkt der Disskussion. Gemeinsam mit unserer polnischen Partnerorgnisation Responsible Business Forum, den econsense Mitgliedsunternehmen BASF, Evonik und SAP sowie unseren europäischen Partnern Hitachi, randstad und vodafone ltd, haben wir mit etwa 45 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die speziellen polnischen Herausforderungen im Bezug auf den demografischen Wandel diskutiert.
Zusammenfassung der Diskussion Der Vortrag von Prof. Dr. Thusnelda Tivig, Rostocker Zentrum zur Erforschung des demografischen Wandels/Universität Rostock wird in Kürze online gestellt
Auch bei der zweiten Dialogeveranstaltung in der Reihe "Business-Politics Interface: Jointly tackling Demographic Change in Europe" in Stockholm am 30. September 2010 haben wir uns die Frage gestellt, wie Politik und Unternehmen zusammenarbeiten können, um der Alterung und Schrumpfung der Gesellschaft gemeinsam die Stirn zu bieten. Mit etwa 50 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft haben wir gemeinsam mit unserer schwedischen Partnerorganisation csr Sweden, den econsense Mitgliedsunternehmen BASF, Evonik und SAP sowie Experten aus Wissenschaft und Politik die speziellen schwedischen Herausforderungen durch den demografischen Wandel beleuchtet. Beim Gespräch wude beispielsweise deutlich, dass ganz besonders ältere Arbeitnehmer und Behinderte im Fokus der schwedischen Debatte liegen. Vortrag von Ulf Boman, Kairos Future Vortrag von Patrik Andersson, Ministerium für Gesundheit und Sozialordung
18. Juni 2010, Essen Wie können Politik und Unternehmen zusammenarbeiten, um der Alterung und Schrumpfung der Gesellschaft gemeinsam die Stirn zu bieten? Das war der Mittelpunkt der Debatte des Dialogworkshops "Business - Politics Interface: Jointly tackling Demographic Change in Europe" am 18. Juni 2010 in der europäischen Kulturhauptstadt 2010, Essen. Auf Einladung von econsense und den Mitgliedsunternehmen BASF, Evonik und SAP haben rund 60 Experten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik diskutiert, an welchen Schnittstellen politische Akteure und die Wirtschaft besser zusammenarbeiten können, um die Herausforderungen des demografischen Wandels gemeinsam zu bewältigen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass das Arbeitskräftepotenzial besser genutzt werden muss. Vortrag von Ralf Blauth, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der Evonik Industries AG
8. Juli 2009, Brüssel Am 8. Juli 2009 trafen sich Vertreter des Laboratory Demographic Change mit Vertretern verschiedener Generaldirektionen der Europäischen Kommission in der Vertreteung des Landes Nordhein-Westfalen in Brüssel zu einem Business-Lunch. Frau Professor Dr. Thusnelda Tivig gab einen Einlick in die Arbeiten an der Studie "Demographic Risk Atlas", die im Herbst 2009 veröffentlicht wird. Herr Ulrich Borman, Leiter Corporate Human Resources, Evonik Industries AG, gab einen Einblick in den Umgang der Evonik Industries AG mit dem Thema demografischer Wandel.
9. Dezember 2008, Frankfurt am Main econsense und seine Mitgliedsunternehmen BASF SE, Evonik Industries AG und SAP AG haben auf dem Kongress "Vielfalt als Chance" am 9. Dezember 2008 im Palais am Zoo in Frankfurt/Main das Projekt "Demographic Risk Map" vorgestellt. econsense war Wirtschaftspartner des Kongresses, den die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, im Rahmen der Kampagne "Vielfalt als Chance" für mehr kulturelle Vielfalt in Unternehmen durchführte. Rund 300 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutierten auf der Veranstaltung, wie kulturelle Vielfalt in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen umgesetzt und gelebt wird. Zu den prominenten Rednern des Tages gehörten Dr. Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, und Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments, mit starken Plädoyers für die Förderung der Vielfalt. Diversity Management und der Umgang mit dem demografischen Wandel sind für Unternehmen in Europa eng verknüpfte Themen. Die econsense-Mitglieder BASF, Evonik und SAP engagieren sich in Partnerschaft mit weiteren Unternehmen dafür, den demografischen Wandel als unternehmensstrategisches Thema zu entwickeln, Chancen zu nutzen und Risiken zu begrenzen. Gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Thusnelda Tivig vom Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels als wissenschaftlicher Partner haben sie das Online-Tool "Demographic Risk Map" mit der dazugehörigen Studie "Mapping Regional Demographic Change and Regional Demographic Location Risk in Europe" herausgegeben. Vor den rund 80 Gästen eines Fachforums auf dem Kongress stellten Professor Tivig, Anja Düll (BASF), Heidrun Kleefeld (SAP) und Dr. Thorsten Trachte (Evonik) die gemeinsame Arbeit vor und diskutieren Fragen mit dem Publikum. Die gesamte Fotodokumentation zum Diversity-Kongress finden Sie hier. Weitere Informationen zur Charta der Vielfalt erfahren Sie unter www.vielfalt-als-chance.de.
4. Dezember 2008, Brüssel Das Erfolgsrezept für nachhaltiges Wirtschaften und unternehmerische Verantwortung ist die Freiwilligkeit - so das Fazit von Europäischer Kommission und Wirtschaft nach zwei Jahren Allianz für Corporate Social Responsibility (CSR). econsense unterstützt die Initiative von Beginn an und beteiligt sich aktiv mit seinen Mitgliedsunternehmen daran. zum Online-Tool "Demographic Risk Map"
3. Dialog-Workshop "Jointly Tackling Demographic Change in Europe" in Rom/Italien, 23. September 2008 "Mapping Regional Demographic Change and Regional Demographic Location Risk in Europe" - diesen Titel trägt die neue Demografiestudie für Europa, die im Rahmen eines Dialog-Workshops am 23. September 2008 in Rom offiziell vorgestellt worden ist. Sie bildet das wissenschaftliche Fundament des Online-Tools "Demographic Risk Map". Das neue Buch erklärt jetzt, wie der regionale demografische Wandel gemessen wird und welche Bewertungsmöglichkeiten mit den neu entwickelten Indizes eröffnet werden.
Band 2 der econsense-Schriftenreihe
Dialogforum und Preview "Facing Demographic Challenges in Europe - the Demographic Risk Map", Landesvertretung Rheinland-Pfalz Brüssel, 8. Mai 2008
Unter der Schirmherrschaft von Vladimir Spidla, EU-Kommissar für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, ist am 8. Mai 2008 in Brüssel das neue Informations-Tool "Demographic Risk Map" vor mehr als 100 Vertretern der EU-Kommission, des EU-Parlaments, der Wirtschaft, der nationalen Politik, NGOs und der Medien präsentiert worden. Es ist das erste Online-Tool, welches die Folgen einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft für ausgewählte Standortfaktoren in 264 Regionen der EU-27 bis 2030 darstellt. Die "Demographic Risk Map" steht allen Unternehmen weltweit unter www.demographic-risk-map.eu kostenlos und für ihre Personalpolitik direkt nutzbar zur Verfügung.
Info-Flyer zum Online-Tool "Demographic Risk Map"
2. Dialog-Workshop "Jointly Tackling Demographic Change in Europe" im SAP Business Services Centre Europe Prag, 14. Februar 2008
Die tschechische Hauptstadt Prags war am 14. Februar 2008 Mittelpunkt der Debatte um die demografische Entwicklung in Europa. Im SAP Business Centre Europe im Herzen Prags diskutierten Milos Tichy vom tschechischen Arbeitsministerium, Zuzana di Falco von der tschechischen Handelskammer, Petr Jonak, zuständig für External Affairs bei Skoda Auto, Bernhard Ehret, Managing Director EMEA HR Shared Service Centre, SAP AG und Prof. Dr. Thusnelda Tivig vom Rostocker Zentrum zur Erforschung des demografischen Wandels über die Bedeutung der künftigen Bevölkerungsentwicklung in Europa und speziell am Wirtschaftsstandort Tschechien.
Ergebnisse der Working Sessions Vortrag von Bernhard Ehret, Managing Director EMEA HR Shared Service Centre, SAP AG Vortrag von Ing. Petr Jonak, External Affairs, Skoda Auto a.s. Vortrag von Zuzana di Falco, Czech Chamber of Commerce
TV-Dokumentation des Workshops ansehen:
The European MarketPlace on Corporate Social Responsibility Brüssel, 29. November 2007
650 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, NGOs und Medien besuchten den diesjährigen MarketPlace, den CSR Europe zum dritten Mal in Folge in Brüssel ausgerichtet hat. Die Arbeit des Laboratory Demographic Change ist mit einem eigenen Informationsstand und einer inhaltlich vertiefenden Co-Building Session unter anderem EU-Kommissar Spidla vorgestellt worden.
Presseinformation (englisch) Eröffnungsrede von Günter Verheugen, Vizepräsident der Europäischen Kommission (englisch) Weitere Informationen unter: http://www.csreurope.org/
Berlin, 11. Oktober 2007
Rund 60 Experten aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik diskutierten beim 1. Dialog-Workshop in Berlin, wie die Herausforderungen der demografischen Entwicklung bewältigt werden können. Im Rahmen der Podiumsdiskussion erörterten Prof. Thusnelda Tivig (Rostocker Zentrum zur Erforschung des demografischen Wandels) gemeinsam mit Dr. Günter Krings (MdB, Vorsitzender des Parl. Beirats für Nachhaltige Entwicklung), Ralf Becker (Vorstandssekretär IG Bergbau, Chemie, Energie), Dr. Hendrik Garz (Executive Director Extra-Financial Research, WestLB) und Dr. Hartmut Lang (Leiter HR Strategie, BASF AG) die Bedeutung einer abgestimmten Herangehensweise. "Die Chancen, die die künftige Entwicklung der Bevölkerungsstruktur mit sich bringt, können nur genutzt werden, wenn gemeinschaftlich und strategisch nach Lösungen gesucht wird", so Krings.
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